Raglan

11.02. – 16.02.:

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Aufmerksamen Lesern fällt womöglich die zeitliche Lücke zwischen Superbowl und Raglan auf.
Lösung: Ich war faul in Auckland, bin ins YHA Hostel umgezogen (wo man kein eigenes Toilettenpapier benötigte), war wie geschrieben in Devonport, war im Maritimen Museum (naja), war im Kino („Three Billboards outside Ebbing, Missouri“ – lohnt sich!) und weiterhin noch ein bisschen faul.
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Dann ging es nach Raglan zum surfen! Ich habe mir nochmal einen Surfkurs gegönnt und war insgesamt 4 Tage im Wasser. War sehr cool und ich kann es jetzt deutlich besser. Am dritten Tag war ich der einzige „Schüler“ und Tom der Surflehrer ist mit mir immer wieder weiter raus gepaddelt und wir haben die größeren Wellen genommen – Ich war so kaputt danach 😉 Raglan ist eine der Hochburgen zum Surfen in New Zealand. Sehr entspannte und angenehme kleine Stadt. Sehr viel Öko und Nachhaltigkeit überall. Im „Hostel“ Solscape ein veganes Restaurant, Yoga-Kurse, eigener riesiger Gemüsegarten und Übernachtung in umgebauten Zugwagons oder Tipis. Sehr gute Stimmung und Abends mal ein kleines Konzert oder kostenloser Film: „Captain Fantastic“. Eine sehr schöne Woche mit sehr durchwachsenem Wetter.

2 Gedanken zu „Raglan“

    1. Hi Wolfgang, ehrlich gesagt „nein“… Da war kein Ball, dafür große Wellen, Strömung und ein Surfbrett, dass man immer noch mit sich fort bewegen musste… -> Anstrengend!

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